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	<title>Sprichwörter &#38; Redewendungen</title>
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	<description>Bedeutung und Herkunft von Sprichwörtern und Redewendungen</description>
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		<title>Auch nur mit Wasser kochen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 13:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>
		<category><![CDATA[harmlos]]></category>
		<category><![CDATA[kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[normal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Bedeutung: Auch nur mit Wasser kochen &#8211; nicht besser als andere sein, die üblichen Methoden anwenden oder übliche Mittel einsetzen Herkunft: Diese umgangssprachliche Redensart weist auf die Verhältnisse ärmerer Menschen hin. Besonders früher konnten es sich viele nicht leisten, mit Fleischbrühe oder gar Wein zu kochen. Sie nahmen ganz normales Wasser. Wenn man sich also selbst unzulänglich fühlt oder meint, andere könnten etwas besser oder sind etwas besonderes, kann man sich sagen: &#8220;Andere kochen auch nur mit Wasser&#8221;.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bedeutung:</strong></p>
<p><strong>Auch nur mit Wasser kochen</strong> &#8211; nicht besser als andere sein, die üblichen Methoden anwenden oder übliche Mittel einsetzen</p>
<div id="attachment_2643" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.sprichwoerter-redewendungen.de/wp-content/uploads/mit-wasser-kochen.jpg"><img class="size-medium wp-image-2643" alt="Auch nur mit Wasser kochen - © alexfrance, morguefile.com" src="http://www.sprichwoerter-redewendungen.de/wp-content/uploads/mit-wasser-kochen-200x300.jpg" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Auch nur mit Wasser kochen &#8211; © alexfrance, morguefile.com</p></div>
<p><strong>Herkunft:</strong></p>
<p>Diese umgangssprachliche Redensart weist auf die Verhältnisse ärmerer Menschen hin. Besonders früher konnten es sich viele nicht leisten, mit Fleischbrühe oder gar Wein zu kochen. Sie nahmen ganz normales Wasser. Wenn man sich also selbst unzulänglich fühlt oder meint, andere könnten etwas besser oder sind etwas besonderes, kann man sich sagen: &#8220;Andere kochen auch nur mit Wasser&#8221;.</p>
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		<title>Die Nadel im Heuhaufen suchen</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 09:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>
		<category><![CDATA[erfolglos]]></category>
		<category><![CDATA[Heuhaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Nadel]]></category>
		<category><![CDATA[schwer]]></category>
		<category><![CDATA[suchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bedeutung: Die Nadel/Stecknadel im Heuhaufen suchen &#8211; etwas mit wenig Aussicht auf Erfolg suchen Herkunft: Die Herkunft dieser Redensart ist nicht sicher. Belegt wird ihr Aufkommen seit dem 19. Jahrhundert, ist wahrscheinlich aber schon älter. Sucht man etwas, was fast unmöglich zu finden ist, gebraucht man diese Redewendung: dass etwas so schwer zu finden ist wie eine Nadel im Heuhaufen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bedeutung:</strong></p>
<p><strong>Die Nadel/Stecknadel im Heuhaufen suchen</strong> &#8211; etwas mit wenig Aussicht auf Erfolg suchen</p>
<div id="attachment_2631" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.sprichwoerter-redewendungen.de/wp-content/uploads/die-nadel-im-heuhaufen-suchen.jpg"><img class="size-medium wp-image-2631" alt="Die Nadel im Heuhaufen suchen - © 0pidanus/fotolia.de" src="http://www.sprichwoerter-redewendungen.de/wp-content/uploads/die-nadel-im-heuhaufen-suchen-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Die Nadel im Heuhaufen suchen &#8211; © 0pidanus/fotolia.de</p></div>
<p><strong>Herkunft:</strong></p>
<p>Die Herkunft dieser Redensart ist nicht sicher. Belegt wird ihr Aufkommen seit dem 19. Jahrhundert, ist wahrscheinlich aber schon älter. Sucht man etwas, was fast unmöglich zu finden ist, gebraucht man diese Redewendung: dass etwas so schwer zu finden ist wie eine Nadel im Heuhaufen.</p>
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		<title>Aus dem Schneider sein</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 15:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>
		<category><![CDATA[befreien]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>
		<category><![CDATA[Schneider]]></category>

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		<description><![CDATA[Bedeutung: Aus dem Schneider sein &#8211; aus Schwierigkeiten entkommen sein, aus einer schwierigen Lage befreit sein, sich nun in einer günstigen Lage befinden, Probleme gelöst haben Herkunft: Diese Redewendung kommt vom früheren Kartenspielen. &#8220;Schneider sein&#8221; bedeutete damals, man hatte weniger als die Hälfte der Punkte, stand also gar nicht gut da. Als Schneider hatte man früher keinen angesehenen Beruf und stand so automatisch auf der Verliererseite und das übertrug sich so auf das Kartenspielen. Wer verlor, war Schneider. Wer aber [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bedeutung:</strong></p>
<p><strong>Aus dem Schneider sein</strong> &#8211; aus Schwierigkeiten entkommen sein, aus einer schwierigen Lage befreit sein, sich nun in einer günstigen Lage befinden, Probleme gelöst haben</p>
<div id="attachment_2614" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.sprichwoerter-redewendungen.de/wp-content/uploads/file000394593750.jpg"><img class="size-medium wp-image-2614" alt="Aus dem Schneider sein - © cohdra, morguefile.com" src="http://www.sprichwoerter-redewendungen.de/wp-content/uploads/file000394593750-300x224.jpg" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Aus dem Schneider sein &#8211; © cohdra, morguefile.com</p></div>
<p><strong>Herkunft:</strong></p>
<p>Diese Redewendung kommt vom früheren Kartenspielen. &#8220;Schneider sein&#8221; bedeutete damals, man hatte weniger als die Hälfte der Punkte, stand also gar nicht gut da. Als Schneider hatte man früher keinen angesehenen Beruf und stand so automatisch auf der Verliererseite und das übertrug sich so auf das Kartenspielen. Wer verlor, war Schneider. Wer aber &#8220;aus dem Schneider&#8221; war, hatte mehr als die Hälfte der Punkte und lief somit nicht mehr Gefahr, viel (oder überhaupt) zu verlieren. Kann sich also jemand aus einer schwierigen Situation befreien, sagt man noch heute &#8220;Der ist aus dem Schneider&#8221;.</p>
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		<title>Da wird der Hund in der Pfanne verrückt</title>
		<link>http://www.sprichwoerter-redewendungen.de/redewendungen/da-wird-der-hund-in-der-pfanne-verrueckt/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 13:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Brauen]]></category>
		<category><![CDATA[Eulenspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Hopfen]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Pfanne]]></category>
		<category><![CDATA[verrückt]]></category>

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		<description><![CDATA[Bedeutung: Da wird der Hund in der Pfanne verrückt &#8211; Ausdruck von Überraschung (freudig oder verärgert); Ratlosigkeit; etwas nicht fassen können Herkunft: Vermutlich stammt dieser Ausspruch aus einer Geschichte von Till Eulenspiegel. Als dieser mal bei einem Bierbrauer arbeitete, dessen Hund &#8220;Hopf&#8221; hieß, verlangte der Brauer, er möge Bier brauen und dabei ordentlich den Hopfen sieden. Eulenspiegel nahm ihn beim Wort und warf Hopf in die Braupfanne. Daraufhin jagte der Bierbrauer Till Eulenspiegel wütend vom Hof.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bedeutung:</strong></p>
<p><strong>Da wird der Hund in der Pfanne verrückt</strong> &#8211; Ausdruck von Überraschung (freudig oder verärgert); Ratlosigkeit; etwas nicht fassen können</p>
<div id="attachment_2608" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.sprichwoerter-redewendungen.de/wp-content/uploads/file1021340423586.jpg"><img class="size-medium wp-image-2608" alt="Da wird der Hund in der Pfanne verrückt - © KellyP42, morguefile.com" src="http://www.sprichwoerter-redewendungen.de/wp-content/uploads/file1021340423586-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Da wird der Hund in der Pfanne verrückt &#8211; © KellyP42, morguefile.com</p></div>
<p><strong>Herkunft:</strong></p>
<p>Vermutlich stammt dieser Ausspruch aus einer Geschichte von Till Eulenspiegel. Als dieser mal bei einem Bierbrauer arbeitete, dessen Hund &#8220;Hopf&#8221; hieß, verlangte der Brauer, er möge Bier brauen und dabei ordentlich den Hopfen sieden. Eulenspiegel nahm ihn beim Wort und warf Hopf in die Braupfanne. Daraufhin jagte der Bierbrauer Till Eulenspiegel wütend vom Hof.</p>
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		<title>Der dicke Onkel</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2012 15:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>
		<category><![CDATA[dick]]></category>
		<category><![CDATA[Onkel]]></category>
		<category><![CDATA[Zeh]]></category>
		<category><![CDATA[Zehennagel]]></category>

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		<description><![CDATA[Bedeutung: Der dicke Onkel &#8211; großer Zeh Herkunft: Wahrscheinlich entstand dieser Ausdruck aus einem Missverständnis. Das französische Wort &#8220;ongle&#8221; bedeutet &#8220;Zehennagel&#8221;. Wird das Wort mit deutscher Betonung ausgesprochen, hört es sich so ähnlich an wie &#8220;Onkel&#8221;. So entwickelte sich vielleicht aus dem großen Zeh der dicke Onkel.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bedeutung:</strong></p>
<p><strong>Der dicke Onkel</strong> &#8211; großer Zeh</p>
<div id="attachment_2505" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.sprichwoerter-redewendungen.de/wp-content/uploads/der-dicke-onkel.jpg"><img class="size-medium wp-image-2505" title="Der dicke Onkel" src="http://www.sprichwoerter-redewendungen.de/wp-content/uploads/der-dicke-onkel-300x224.jpg" alt="Der dicke Onkel - © bamagirl, morguefile.com" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Der dicke Onkel &#8211; © bamagirl, morguefile.com</p></div>
<p><strong>Herkunft:</strong></p>
<p>Wahrscheinlich entstand dieser Ausdruck aus einem Missverständnis. Das französische Wort &#8220;ongle&#8221; bedeutet &#8220;Zehennagel&#8221;. Wird das Wort mit deutscher Betonung ausgesprochen, hört es sich so ähnlich an wie &#8220;Onkel&#8221;. So entwickelte sich vielleicht aus dem großen Zeh der dicke Onkel.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Den Kürzeren ziehen</title>
		<link>http://www.sprichwoerter-redewendungen.de/redewendungen/den-kuerzeren-ziehen/</link>
		<comments>http://www.sprichwoerter-redewendungen.de/redewendungen/den-kuerzeren-ziehen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 15:18:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[kurz]]></category>
		<category><![CDATA[Kürzeren]]></category>
		<category><![CDATA[Los]]></category>
		<category><![CDATA[Pech]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>
		<category><![CDATA[verlieren]]></category>
		<category><![CDATA[ziehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bedeutung: Den Kürzeren ziehen &#8211; verlieren, Pech haben, benachteiligt sein Herkunft: Früher gab es bei strittigen Rechtsfragen oft Verfahren zur Auslosung eines Urteils, wie das Würfeln oder das Abzählen der Knoten eines Gras- oder Strohhalms. Bei dieser Redensart haben streitende Parteien jeweils einen von mehreren Grashalmen gezogen, wobei die mit den längeren Halm gewonnen und die Partei, die den Kürzeren zog, verloren hatte. Dieses Urteil wurde als Gottesurteil gesehen und akzeptiert. Im Mittelhochdeutschen wurde dieses Los &#8220;daz gräselin ziehen&#8221; genannt. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bedeutung:</strong></p>
<p><strong>Den Kürzeren ziehen</strong> &#8211; verlieren, Pech haben, benachteiligt sein</p>
<div id="attachment_2501" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.sprichwoerter-redewendungen.de/wp-content/uploads/den-kuerzeren-ziehen.jpg"><img class="size-medium wp-image-2501 " title="Den Kürzeren ziehen" src="http://www.sprichwoerter-redewendungen.de/wp-content/uploads/den-kuerzeren-ziehen-300x182.jpg" alt="Den Kürzeren ziehen - © singhajay, morguefile.com" width="300" height="182" /></a><p class="wp-caption-text">Den Kürzeren ziehen &#8211; © singhajay, morguefile.com</p></div>
<p><strong>Herkunft:</strong></p>
<p>Früher gab es bei strittigen Rechtsfragen oft Verfahren zur Auslosung eines Urteils, wie das Würfeln oder das Abzählen der Knoten eines Gras- oder Strohhalms. Bei dieser Redensart haben streitende Parteien jeweils einen von mehreren Grashalmen gezogen, wobei die mit den längeren Halm gewonnen und die Partei, die den Kürzeren zog, verloren hatte. Dieses Urteil wurde als Gottesurteil gesehen und akzeptiert. Im Mittelhochdeutschen wurde dieses Los &#8220;daz gräselin ziehen&#8221; genannt. Auch Walther von der Vogelweide benutzte Halmknoten als Liebesprobe (Sie liebt mich, sie liebt mich nicht&#8230;&#8221;). Die Benutzung der Wendung im allgemeinen Sinn der Benachteiligung wird seit dem 16. Jahrhundert bezeugt.</p>
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		<title>Den Bock zum Gärtner machen</title>
		<link>http://www.sprichwoerter-redewendungen.de/redewendungen/den-bock-zum-gaertner-machen/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 15:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Bock]]></category>
		<category><![CDATA[Gärtner]]></category>
		<category><![CDATA[schlimm]]></category>
		<category><![CDATA[ungeeignet]]></category>
		<category><![CDATA[Ziege]]></category>

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		<description><![CDATA[Bedeutung: Den Bock zum Gärtner machen &#8211; jemanden für eine Arbeit oder Aufgabe einsetzen, der dafür nicht geeignet ist bzw. sogar etwas noch schlimmer macht Herkunft: Diese Redensart mit dem Vergleich des Ziegenbocks veranschaulicht sehr gut den Sinn hinter dem Ausspruch: Ein Ziegenbock pflegt nicht nur den Garten NICHT wie ein Gärtner (ist also denkbar ungeeignet für diese Aufgabe), sondern er würde ihn sogar verwüsten, da Ziegen dafür bekannt sind, Pflanzen nicht nur zu zertrampeln, sondern sie mitsamt den Wurzeln [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bedeutung:</strong></p>
<p><strong>Den Bock zum Gärtner machen</strong> &#8211; jemanden für eine Arbeit oder Aufgabe einsetzen, der dafür nicht geeignet ist bzw. sogar etwas noch schlimmer macht</p>
<div id="attachment_2497" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.sprichwoerter-redewendungen.de/wp-content/uploads/den-bock-zum-gaertner-machen.jpg"><img class="size-medium wp-image-2497 " title="Den Bock zum Gärtner machen" src="http://www.sprichwoerter-redewendungen.de/wp-content/uploads/den-bock-zum-gaertner-machen-300x225.jpg" alt="Den Bock zum Gärtner machen - © juditu, morguefile.com" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Den Bock zum Gärtner machen &#8211; © juditu, morguefile.com</p></div>
<p><strong>Herkunft:</strong></p>
<p>Diese Redensart mit dem Vergleich des Ziegenbocks veranschaulicht sehr gut den Sinn hinter dem Ausspruch: Ein Ziegenbock pflegt nicht nur den Garten NICHT wie ein Gärtner (ist also denkbar ungeeignet für diese Aufgabe), sondern er würde ihn sogar verwüsten, da Ziegen dafür bekannt sind, Pflanzen nicht nur zu zertrampeln, sondern sie mitsamt den Wurzeln aufzufressen. So macht der &#8220;Bock&#8221; eine Sache sogar noch schlimmer, anstatt behilflich zu sein.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das ist doch Kokolores</title>
		<link>http://www.sprichwoerter-redewendungen.de/redewendungen/das-ist-doch-kokolores/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 14:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>
		<category><![CDATA[angeben]]></category>
		<category><![CDATA[Hahn]]></category>
		<category><![CDATA[Kokolores]]></category>
		<category><![CDATA[Prahlerei]]></category>
		<category><![CDATA[Quatsch]]></category>
		<category><![CDATA[Unsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Bedeutung: Das ist doch Kokolores &#8211; Das ist Unsinn/Quatsch! Herkunft: &#8220;Kokolores&#8221; kommt vom veralteten Wort &#8220;Kuckelöres&#8221;, was heute &#8220;Kikeriki&#8221; heißt und so viel wie &#8220;Prahlerei&#8221; oder &#8220;Geschwätz&#8221; bedeutet. Wenn jemand sich ordentlich aufplustert und prahlerisch herumkrakeelt wie ein Hahn, sagt man &#8220;Das ist doch Kokolores!&#8221;.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bedeutung:</strong></p>
<p><strong>Das ist doch Kokolores</strong> &#8211; Das ist Unsinn/Quatsch!</p>
<div id="attachment_2492" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.sprichwoerter-redewendungen.de/wp-content/uploads/das-ist-doch-kokolores.jpg"><img class="size-medium wp-image-2492 " title="Das ist doch Kokolores" src="http://www.sprichwoerter-redewendungen.de/wp-content/uploads/das-ist-doch-kokolores-300x225.jpg" alt="Das ist doch Kokolores - © matthewbridges, morguefile.com" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Das ist doch Kokolores &#8211; © matthewbridges, morguefile.com</p></div>
<p><strong>Herkunft:</strong></p>
<p>&#8220;Kokolores&#8221; kommt vom veralteten Wort &#8220;Kuckelöres&#8221;, was heute &#8220;Kikeriki&#8221; heißt und so viel wie &#8220;Prahlerei&#8221; oder &#8220;Geschwätz&#8221; bedeutet. Wenn jemand sich ordentlich aufplustert und prahlerisch herumkrakeelt wie ein Hahn, sagt man &#8220;Das ist doch Kokolores!&#8221;.</p>
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		<title>Das Zünglein an der Waage</title>
		<link>http://www.sprichwoerter-redewendungen.de/redewendungen/das-zuenglein-an-der-waage/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Nov 2012 14:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Apotheker]]></category>
		<category><![CDATA[entscheidend]]></category>
		<category><![CDATA[Gewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Schale]]></category>
		<category><![CDATA[Waage]]></category>
		<category><![CDATA[Zunge]]></category>

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		<description><![CDATA[Bedeutung: Das Zünglein an der Waage &#8211; ein relativ unbedeutender Sachverhalt, der jedoch den Ausschlag in einer wichtigen Sache gibt; ein entscheidender Faktor; eine Entscheidung hängt von einem Votum ab Herkunft: Das &#8220;Zünglein&#8221; war früher der kleine Zeiger an einer Waage, die besonders Apotheker benutzten. Die Waage hatte zwei Schalen, in denen in der einen der zu wiegende Gegenstand gelegt wurde, während in der anderen Schale ein Gegengewicht für die Balance der Waagschalen sorgte, so dass das Gewicht ermittelt werden [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bedeutung:</strong></p>
<p><strong>Das Zünglein an der Waage</strong> &#8211; ein relativ unbedeutender Sachverhalt, der jedoch den Ausschlag in einer wichtigen Sache gibt; ein entscheidender Faktor; eine Entscheidung hängt von einem Votum ab</p>
<div id="attachment_2488" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.sprichwoerter-redewendungen.de/wp-content/uploads/das-zuenglein-an-der-waage.jpg"><img class="size-medium wp-image-2488 " title="Das Zünglein an der Waage" src="http://www.sprichwoerter-redewendungen.de/wp-content/uploads/das-zuenglein-an-der-waage-300x203.jpg" alt="Das Zünglein an der Waage - © southernfried, morguefile.com" width="300" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">Das Zünglein an der Waage &#8211; © southernfried, morguefile.com</p></div>
<p><strong>Herkunft:</strong></p>
<p>Das &#8220;Zünglein&#8221; war früher der kleine Zeiger an einer Waage, die besonders Apotheker benutzten. Die Waage hatte zwei Schalen, in denen in der einen der zu wiegende Gegenstand gelegt wurde, während in der anderen Schale ein Gegengewicht für die Balance der Waagschalen sorgte, so dass das Gewicht ermittelt werden konnte. Für ein präziseres Ergebnis war der Zeiger in der Mitte wischen den Schalen da, das Zünglein, das je nach Belastung nach links oder rechts ausschlug und in der Mitte verharrte, sobald das Gewicht in beiden Schalen exakt gleich war. So reichte für das Zünglein schon der kleinste Gewichtsunterschied, um auf der Skala den Ausschlag zu geben.</p>
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		<title>Blauer Brief</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 12:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>
		<category><![CDATA[blauer Brief]]></category>
		<category><![CDATA[Ermahnung]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[sitzenbleiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Bedeutung: Blauer Brief -Mahnbrief der Schule und auch des Arbeitgebers: eine schriftliche Mitteilung von der Schule an die Eltern versetzungsgefährdeter Schüler; Kündigungsschreiben Herkunft: Nicht nur Schüler bekommen blaue Briefe nach Hause geschickt, sondern auch Kündigungsschreiben vom Arbeitgeber werden &#8220;blaue Briefe&#8221; genannt. Von daher kommt auch die Bedeutung dieser Redewendung. Im 19. Jahrhundert schickte das preußische Kabinett in blaue Briefumschläge verpackte Schreiben an jene Offiziere, die ihre Arbeit niederlegen sollten. Schon vor 200 Jahren mussten also Offiziere nach einem blauen Brief [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bedeutung:</strong></p>
<p><strong>Blauer Brief</strong> -Mahnbrief der Schule und auch des Arbeitgebers: eine schriftliche Mitteilung von der Schule an die Eltern versetzungsgefährdeter Schüler; Kündigungsschreiben</p>
<div id="attachment_2480" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.sprichwoerter-redewendungen.de/wp-content/uploads/blauer-brief.jpg"><img class=" wp-image-2480 " title="Blauer Brief" src="http://www.sprichwoerter-redewendungen.de/wp-content/uploads/blauer-brief-300x225.jpg" alt="Blauer Brief - © mconnors, morguefile.com" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Blauer Brief &#8211; © mconnors, morguefile.com</p></div>
<p><strong>Herkunft:</strong></p>
<p>Nicht nur Schüler bekommen blaue Briefe nach Hause geschickt, sondern auch Kündigungsschreiben vom Arbeitgeber werden &#8220;blaue Briefe&#8221; genannt. Von daher kommt auch die Bedeutung dieser Redewendung. Im 19. Jahrhundert schickte das preußische Kabinett in blaue Briefumschläge verpackte Schreiben an jene Offiziere, die ihre Arbeit niederlegen sollten. Schon vor 200 Jahren mussten also Offiziere nach einem blauen Brief Abschied nehmen, genauso wie Schüler, wenn sie ihre Leistungen nicht plötzlich verbessern und deshalb sitzenbleiben.</p>
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